[009] Die Rechte der Allgemeinheit der Muslime -
Rechte natürlichen Ursprungs die durch die Scharia bekräftigt werden
Neustes E-Book
An-Nawawīs vierzig Ḥadīṯe mit den Ergänzungen von Ibn Rajab
Ein umfassendes Werk über die Grundlagen des Islams und die wichtigsten Prinzipien der islamischen Rechtsprechung (ar. Šarīʿah) – in 50 Überlieferungen. Mit den Ergänzungen von Ibn Raǧab.
| Titel | : | An-Nawawīs vierzig Ḥadīṯe mit den Ergänzungen von Ibn Rajab |
| Autor | : | Imām An-Nawawī |
| Auflage | : | 1. Auflage – 1446 n.H. | 2025 n.Chr. |
| Herausgeber | : | Eyad Hadrous |
| ISBN | : | 978-3-942682-22-0 |
Suche
Wie erlangt man den vollkommenen Monotheismus (Tauhīd)?
Antwort:
Der absolute Tauhīd wird nur erreicht, wenn man Allāh einzig und allein, d.h. ohne Beigesellen eines Partners anbetet und zugleich ‚alles, was neben bzw. außer Allāh angebetet wird‘, meidet.
So sagt der Erhabene (sinngemäß): „Und sicherlich, Wir haben in jeder Ummah (Nation) einen Gesandten entsandt (der da predigte): Betet Allāh (alleine) an und bleibt fern von den Tāghūt (alles, was neben bzw. außer Allāh angebetet wird)!“ [16:36]
Der absolute Monotheismus wird also dann erreicht wenn man sich in jeder Angelegenheit Allāh einzig und allein zuwendet und neben Allāh niemanden anderen im Herzen demütig verehrt. Die Verehrung eines Geschöpfs in Verbindung mit Demut dieser Person gegenüber stellt eine Art von Gottesdienst dar. Ebenso der Demut gegenüber einer Person mit Verehrung. Wenn man eine Person verehrt, ihr aber nicht gegenüber demütig ist oder man ist ihr demütig gegenüber ohne sie zu verehren, stellt das keinen Gottesdienst dar.
Der Muslim verbindet Demut und Ehrung nur miteinander, wenn es gegenüber Allāh, den Erhabenen ist! Doch Allāh weiß es besser.
So sagt der Erhabene (sinngemäß): „Und sicherlich, Wir haben in jeder Ummah (Nation) einen Gesandten entsandt (der da predigte): Betet Allāh (alleine) an und bleibt fern von den Tāghūt (alles, was neben bzw. außer Allāh angebetet wird)!“ [16:36]
Der absolute Monotheismus wird also dann erreicht wenn man sich in jeder Angelegenheit Allāh einzig und allein zuwendet und neben Allāh niemanden anderen im Herzen demütig verehrt. Die Verehrung eines Geschöpfs in Verbindung mit Demut dieser Person gegenüber stellt eine Art von Gottesdienst dar. Ebenso der Demut gegenüber einer Person mit Verehrung. Wenn man eine Person verehrt, ihr aber nicht gegenüber demütig ist oder man ist ihr demütig gegenüber ohne sie zu verehren, stellt das keinen Gottesdienst dar.
Der Muslim verbindet Demut und Ehrung nur miteinander, wenn es gegenüber Allāh, den Erhabenen ist! Doch Allāh weiß es besser.
Frage nicht gefunden?
Deine Frage, ist in unserer Fragen-Sammlung nicht dabei? Dann schreibe
uns eine E-Mail mit Deiner Frage. Wir versuchen diese in schā' Allāh
zeitnah zu beantworten.
Unterstütze uns
Teile die Seite mit Deinen Mitmenschen
Statistik
All dieses Angebot gehört Dir:
Audios
326
FAQs
788
Artikel
9
E-Books